Alarm statt BruchIngenieurbüro Koch · Sicherheitssysteme
Hilfe rufen, wenn Telefonieren nicht möglich ist

Ein Notruf muss auch dann funktionieren, wenn die betroffene Person nicht mehr zum Telefon kommt.

Tragbare Auslöser, feste Taster und je nach System eine Sturzerkennung verbinden die betroffene Person mit einer festgelegten Hilfe- und Kontaktkette.

Medizinischer Notruf und Sturzerkennung
Was das System leisten kann

Erkennen, melden und eine passende Reaktion auslösen

Die Komponenten werden nicht isoliert betrachtet. Entscheidend ist, wie Sensorik, Kommunikation und Meldekette zusammenwirken.

1

Manueller Auslöser

Armband, Anhänger oder Taster lösen den Hilferuf bewusst aus.

2

Sturzerkennung

Geeignete Sensoren können einen möglichen Sturz erkennen und eine Meldung anstoßen.

3

Feste Notruftaster

Zum Beispiel im Bad, Schlafzimmer oder an häufig genutzten Stellen.

4

Hilfe- und Kontaktkette

Angehörige, Pflegekontakte oder eine Notrufzentrale werden passend eingebunden.

Eine definierte Meldekette

Im Ereignisfall darf nichts improvisiert werden

Vor der Installation wird festgelegt, welche Meldung lokal ausgelöst wird, wer informiert wird und welche Eskalation folgt. Dadurch entsteht ein nachvollziehbarer Ablauf statt einer Sammlung einzelner Geräte.

  • Alarm vor Ort: Sirene, Licht oder diskrete Anzeige
  • Fernmeldung: App, Anruf, SMS oder Leitstelle – je nach System
  • Mehrere Kontaktpersonen in festgelegter Reihenfolge
  • Mobilfunk und Notstrom als mögliche Rückfallebene
  • einfache Bedienung und dokumentierte Zuständigkeiten
Die konkrete Weiterleitung an Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst oder Sicherheitsdienst setzt eine passende technische und vertragliche Aufschaltung voraus.
Umsetzung durch das Ingenieurbüro Koch: Wir führen die Technik vor, beraten zur Auswahl, installieren und richten das drahtlose System ein, nehmen es in Betrieb, weisen die Nutzer ein und übernehmen auf Wunsch die regelmäßige Wartung.
Medizinischer Notruf und Sturzerkennung
Medizinischer Notruf und SturzerkennungObjektbezogen geplant, verständlich bedient und mit klarer Reaktionskette.
Für wen ist die Lösung interessant?

Der Schutzbedarf entscheidet – nicht die Gebäudegröße

Alleinlebende Menschen

Mehr Sicherheit in der eigenen Wohnung und im Haus.

Angehörige

Schnelle Information und klar festgelegte Zuständigkeiten.

Betreutes Umfeld

Ergänzung für Pflege, Betreuung und besondere Risikosituationen.

Häufige Fragen

Wichtige Punkte vor der Entscheidung

Ersetzt das den Notruf 112?

Nein. Bei akuten lebensbedrohlichen Situationen ist weiterhin die 112 zu wählen. Das System hilft, wenn die betroffene Person selbst nicht telefonieren kann.

Funktioniert eine Sturzerkennung immer sicher?

Keine automatische Sturzerkennung ist fehlerfrei. Sie ist eine zusätzliche Sicherheitsfunktion und ersetzt nicht den manuellen Notruf oder persönliche Betreuung.

Kann zuerst ein Angehöriger informiert werden?

Ja. Die Reihenfolge der Kontakte wird passend zur Situation und zum gewählten Dienst festgelegt.

Persönliche Sicherheitsberatung

Welche Situation soll bei Ihnen zuverlässig erkannt werden?

Schildern Sie kurz Gebäude, Nutzung und gewünschte Reaktion. Wir ordnen ein, welche nächsten Schritte sinnvoll sind.